20 Jahre Küsterin in Kreuzerhöhung :Marlis Höck geht in den Ruhestand
Am 1. März 2026 endet eine Ära: Marlis Höck legt nach zwei Jahrzehnten ihr Amt als Küsterin von Kreuzerhöhung in Scheiderhöhe nieder und geht in den Ruhestand.
Was sie in diesen zwanzig Jahren geleistet hat, lässt sich mit keinem Aufgabenprofil beschreiben. Der Kirchen- und Altarraum, den sie mit sicherem Gespür für das Passende schmückte - ob zu Ostern, Weihnachten oder an gewöhnlichen Sonntagen - wurde unter ihren Händen zu einem Ort, in dem man gerne ankommt. Auch mit Licht wusste sie den Raum in Szene zu setzen. Ihr ehrenamtliches Engagement reicht tief in das Gemeindeleben hinein: als Mitglied und Vorstand des Pfarrgemeinderates, im Liturgiekreis, im Ortsausschuss und in vielem mehr. Durch ihre guten Verbindungen zu Musik- und Gesangsgruppen trägt sie dazu bei, dass mancher Gottesdienst einen besonderen Glanz erhält. ihr im arbeitsreichen Alltag den Rücken freihält.
Ein Herzensanliegen war und ist für Marlis Höck das ökumenische Engagement, ob beim Friedensgebet oder beim Weltgebetstag der Frauen. All das wäre kaum möglich ohne ihren Mann Heribert, der
Die gute Nachricht: Marlis Höck bleibt uns erhalten. Nur die Schlüsselgewalt gibt sie ab. Alles andere - das Mitdenken, Mitgestalten, Mittragen - wird sie gewiss fortsetzen.
Danke, Marlis Höck! Für zwanzig Jahre Dienst mit Herz und Hand!