Termine

Repair Café
18.08.2018 - Öffnungszeit 10 bis 14 Uhr
Repair Café
15.09.2018 - Öffnungszeit 10 bis 14 Uhr
Repair Café
20.10.2018 - Öffnungszeit 10 bis 14 Uhr

Gottesdienste

Sonntag, 19. August 2018
Hl. Messe mit Kräuterweihe
Rosenkranzgebet
Hl. Messe
Hl. Messe mit Kräuterweihe
Hl. Messe

Wanduhren prüfen

Wanduhr
Wanduhr

Repair Café Lohmar kümmert sich um Ihre alten Schätzchen

Auch liebgewonnene alte Uhren müssen ab und zu gepflegt werden, wenn sie zuverlässig ihren Dienst tun sollen. Das Repair Cafe in Lohmar wird sich am Samstag, dem 18. August um ihre alten Wanduhren kümmern, damit diese auch künftig nicht nur richtig ticken, sondern auch den richtigen Klang beim Schlagen haben. Parallel dazu helfen Ihnen die Reparierer natürlich wie gewohnt bei Problemen mit Kleinelektrogeräten, Fahrrädern, Textilien sowie stumpf gewordenen Küchen-Messern und Rasenmäher-Messern. Aber auch die ehrenamtlichen Kräfte in der Café Ecke werden sich um Ihr Wohlbefinden bemühen. Und last not least gibt Ihnen auch die Tauschbörse die Gelegenheit, ausrangierte, aber intakte Kleingeräte abzugeben oder einzutauschen.
Aber auch alte Handys und alte Brillen können Sie abgeben. Die Handys werden recycelt und die Brillen werden an Hilfsorganisationen weitergegeben.

Wartezeiten können bei Kaffee, Tee und Kuchen überbrückt werden und interessante Gespräche ergeben sich dabei wie von selbst.

Termin: Samstag, 18. August 2018, von 10-14 Uhr im katholischen Pfarrzentrum Lohmar, Kirchstraße 26.

Kontakt:

Michael Sahner Tel.: 02246-8225

OrgaTeam@repaircafe-lohmar.de

 

Und wie immer sind interessierte „Mitmacher“ stets herzlich willkommen.

Den Impuls für das Repair Café gab der Sachausschuss des Pfarrgemeinrates „Umwelt und Bewahrung der Schöpfung“. Die Öffnungszeiten finden sie unter "Termine".  > weiter

 

 

Ausflug und Wanderung

Herr Oberdörster erklärt...
Herr Oberdörster erklärt...

Repair Cafe besucht Heimat-und Motorradmuseum in Wahlscheid-Schönenberg 

 

Ingolf Zera schreibt dazu: 

 

Ganz schön heiß in Schönenberg

Warum heißt Schönenberg eigentlich Schönenberg? Die Mitarbeiter des Reapir Cafés Lohmar wissen es jetzt jedenfalls ganz genau: Weil es dort wirklich schön ist. Und weil man einen Berg erklimmen muss, um hinzukommen. Und zwar zu Fuß. Eine Stunde bergauf bei Temperaturen, die man sonst nur vom Mittelmeer-Urlaub kennt. Da kann man nicht nur ins Schwitzen geraten, sondern auch ins Keuchen kommen.

Umso angenehmer war beim diesjährigen gemeinsamen Wandern am 28. Juli allerdings die Ankunft: Denn Michaela Röhrig und Doris Höher vom Organisationsteam hielten im Heimatmuseum Oberdörster reichlich Getränke und ausreichend Verpflegung parat, so dass sich anschließend alle Ehrenamtler ausgiebig den ausgestellten Museumsstücken widmen konnten. Und während die einen über einen alten Dreschflegel staunten („Wofür war der eigentlich noch mal gut?“), freuten sich andere über uralte funktionstüchtige Nähmaschinen („Da hab ich selbst noch drauf gelernt.“) Höhepunkt war allerdings die Führung von Kurt Oberdörster durch seine riesige Ausstellung von Zündapp- und BMW-Motorrädern – und die Erklärung: „Die fahren alle noch.“

Übrigens: Musikuntermalung gab’s zeitweilig von einem uralten Tefifon. Das hatte Oberdörster vor Jahren mal von Stefan Rämisch im Repair Café wiederherstellen lassen. Natürlich mit Erfolg.

 

In Versform von Hans Czerny klingt das so:

Das Sommerfest das war doch klar,

fand wieder statt in diesem Jahr.

Das Orgateam überlegte dann und wann,

fand natürlich ein Programm.

In Wahlscheid war die Grenze offen,

so wurde sich dann dort getroffen.

Dieses Mal in Schönenberge,

trafen sich die Repairerzwerge.

Fast alle Mann und alle Frauen,

taten sich für’s Wandern trauen.

Von da an ging es frisch und frei,

die Uhr sie zeigte  voll die  Zwei.

Auf dem Berge angekommen,

wurde auch schon Platz genommen.

Zur Begrüßung gab es Sekt,

der uns Repairern immer schmeckt.

Kaffee gab es natürlich auch,

bei uns üblich, alter Brauch.

Herr Oberdörsterer dann erzählte,

warum man früher Zündapp wählte.

Wem war museal zumute,

der sah alte Sachen-gute.

In der Anzahl nicht zu toppen,

sah man Kräder aller Orten.

Kreuz und quer durch´s Museum rennen,

danach kam das große Schlemmen.

Es tat ungemein doch weh,

gesättigt sein vom  Buffett.

Reden wir nicht um den Brei,

super schmackhaft- Gänge drei.

Für den kleinen Ohrenschmaus,

Musik kam aus dem Tefifon heraus.

Natürlich nicht repariert auf flämisch,

vom Röhrenpapst, dem Stefan Rämisch.

So saß man nun in froher Runde,

und es verging schnell Stund für Stunde.

Auch das Wetter, manchmal nass,

machte endlich Riesenspaß.

Wir alle saßen gut im Trocknen,

und konnten bei Musik auch rocken.

Nun wollen wir es hier beenden,

viel Applaus dem Orgateam spenden.

Wieder ist ein Fest gelungen,

Danke Michaela, danke Doris, dass wir haben dich gefunden.

 

 

 

Herzlich willkommen